Solche und solche Gutscheine – Kita vs. Buchgeschenk

März 27th, 2014

Die letzte Woche stand für mich irgendwie im Zeichen der Gutscheine. Dass es bei der Einführung der neuen Technik zur Beantragung des Kita-Gutscheins erhebliche Probleme geben würde, das konnte man als Pessimist in Bezug auf die deutsche Verwaltung ja nahezu voraussetzen. Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie unfertige und halbgare Lösungen geduldet, nichtfunktionierende Programme akzeptiert und umständliche Verfahrensweisen als notwendig erklärt werden. Könnte man das nicht alles einfacher und effizienter gestalten? Ist die Bürokratie wirklich so wichtig, wichtiger als der Mensch, den sie zu betreuen hat? Nun ja, aber ich möchte nicht in pessimistische Stimmung abgleiten, letztlich ist der Kita-Gutschein ja eine gute Sache und wenn es nun damit eben etwas länger dauert, dann ist das halt so. Kann ich genauso wenig ändern sie das Wetter und warum sollte ich mir also darum mehr Ärger machen, es bringt doch ohnehin nichts.

internetbewohner/flickr

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Insofern konzentriere ich mich lieber auf die zwei anderen Gutscheine, die meine letzte Woche bestimmt haben. Zum ein Buch-Gutschein, den ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe und nun endlich in meinem Lieblings-Buchladen eingelöst habe. Das war ein Geschenk von einer Freundin, die stets Wert darauf legt, lokale Händler zu unterstützen und das Geld in lokalen Kreisläufen zu halten. Das finde ich prinzipiell auch sehr gut und für mich als Leseratte der Buch-Gutschein natürlich das optimale Geschenk.

Zum zweiten bin ich im Gespräch mit einer Freundin auf eine Website aufmerksam geworden, die ausgezeichnete Gutscheine für viele nützliche Produkte sammelt:mein-rabatt heißt die, unter findet man von Gutscheinen für die Versandkosten bis hin zu prozentualen Ermäßigungen oder Freebies wirklich alles mögliche. Natürlich kostet die Recherche etwas Zeit und man muss auch aufpassen, sich nicht verführen zu lassen, etwas zu kaufen, nur weil es durch den Gutschein preiswerter ist. Aber da bin ich recht diszipliniert und werde die Seite daher konsequent, um mein Budget zu entlasten.

Schutz des Eigentums

März 24th, 2014

Seit längerem beschäftige ich mich schon mit Sicherheitsanlagen. Ich habe eine kleine Elektrikfirma und beschäftige fünf Mitarbeiter. Seit der Finanzkrise mache ich mir immer mehr Sorgen um mein Eigentum. Gerade in der heutigen Zeit sitzt das Geld nicht mehr so locker wie früher und jeder Cent muss umgedreht werden. Mnachen Menschen leben am Rande des Exitenzminimums. Bei uns in der Firma hat man die Krise schon gemerkt, wir können uns jedoch nicht beklagen. Die Aufträge reichen aus, damit wir alle über die Runden kommen.

Wie ich jedoch in den Nachrichten und in diesem Artikel erfahren habe nehmen Einbrüche immer weiter zu. Das schlimme ist nicht nur, dass manche Menschen nur so an Geld kommen können. Viel schlimmer sind die Opfer, die darunter leiden müssen. Es wäre undenkbar, wenn bei uns in der Firma eingebrochen werden würde. Die Einnhamen wären dahin und ich könnte meine Mitarbeiter nicht auszahlen. Wenn Material aus dem Lager gestohlen werden würde, könnte ich keine Aufträge annehmen und somit kein Geld verdienen. Ein Teufelskreis würde in Gang gesetzt und unsere eh schon geringen Einnahmen wären mit einem Schlag dahin.

 

ABUS Security Tech Germany/flickr

ABUS Security Tech Germany/flickr

Aus diesem Grund habe ich mich auch entschieden eine Alarmanlage zu installieren. Dabei kann ich mir sicher sein, das unsere Firma geschützt ist. Und auch meine Versicherung hat mir zu diesem Schritt geraten. Denn sollte im schlimmsten Fall mal etwas passieren, würde die Versicherung ohne Anlage keinen Cent bezahlen. So bin ich quasi doppelt abgesichert. Da wir von der Firma aus oft in ganz Deutschland unterwegs sind, kann ich also unseren Firmensitz mit ruhigen Gewissen für ein paar Tage alleine zurück lassen. Die Bewegungsmelder und Funkkameras leisten dann ihren verlässlichen Dienst.

Im Fall der Fälle wird eine Art stiller Alarm ausgelöst und ich bekomme eine Benachrichtigung. Zudem wird die Polizei informiert, die sich umgehend auf die Suche nach dem Täter macht. Falls dieser nicht schon am Ort des Verbrechens gestellt werden kann. Leider kommt es immer wieder vor, das die Täter verschwinden können, so wie im Artikel beschrieben. Die Kameras sind da eine nützliche Hilfe für die Polizei dem Einbrecher schnell auf die Schliche zu kommen. Da wollen wir alle nur hoffen, dass auch der Dieb aus dem Artikel bald gefasst wird und seine verdiente Strafe bekommt.

Was wir für unsere Energie tun müssen

März 9th, 2014

Liest man sich den Artikel durch, muss man sich doch wundern. Die Bevölkerung möchte keine Atomkraftwerke mehr, was gut und sinnvoll ist. Gleichzeitig möchte sie aber lieber keine weitere Kabelverlegung fürAlternativenergie. Nur, woher soll dann künftig die Energie kommen? Es drängt sich die Frage auf, ob die Schritte von dem Atomkraftwerkausstieg bis zum Umstieg auf Alternativenergie nicht doch ein wenig übereilt war. Letztendlich möchte sicher niemand auf Energie verzichten also muss ein neuer Kabelkanal verlegt werden.

Lukas Schroers/flickr

Lukas Schroers/flickr

Man kennt es doch von zu Hause. Da werden neue Elektrogeräte angeschafft und angeschlossen. Der neue Fernseher sieht ja auch wirklich toll aus. Wenn man sich dann entspannt im Sessel zurück lehnt und einen Film geniessen möchte, fallen einem plötzlich die Kabel an, die überall herum liegen und das Gesamtbild verunschönen. Hier gibt es dann Abhilfe. Man erwirbt einen Kabelkanal, in der passenden Farbe und Design und kann dann sämtliche Kabel darin verstecken. Schon stimmt das Gesamtbild wieder und endlich kann der Fernsehabend genossen werden. Mit Kabelkanal ist auch die Raumpflege sehr viel einfacher und schneller zu erledigen.

Ähnlich verhält es sich doch mit einem unterirdischem Kabelkanal. Es wird ein Loch gegraben und das Kabel wird verlegt, dann wird das Loch wieder zugeschüttet, Rasen, Weizen oder Blumen werden gesät und das Leben geht normal weiter. Mit dem Unterschied, dass der Strom, der jetzt aus der Dose kommt, sehr viel umweltfreundlicher ist und es nicht noch mehr von diesen unschönen Überlandleitungen gibt. Sicher, sollte es einmal einen Kabelbruch oder ähnliches geben, ist ein Reparaturaufwand bei unterirdischen Kabeln natürlich ein wenig umfangreicher, aber auch diese Arbeiten sind abzusehen und hinterher kann die Baustelle wieder in den Urzustand versetzt werden. Die Kabel liegen in einem Kabelkanal unter der Erde, was also stört die Bevölkerung daran? Ist eine vorübergehende Baustelle tatsächlich so viel furchbarer als die Gefahr eines Atomkraftwerks? Vielleicht sollte doch noch einmal über die Angelegenheit nachgedacht werden.